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"Die Ruine"

eingereicht für den Gedichtwettbewerb zum Thema "Weihnachten in Hogwarts"

 

Eine Ruine, verfallen und leer,
umgeben von Fels und Wald...
Unsereins sieht darin nicht mehr,
das Leben verstummt, die Mauern kalt.

Nur alte Legenden, die uns berichten,
einige könnten die Wahrheit sehen
von magischer Gabe erzählen Geschichten,
von einem Schloß, durch das Menschen gehen.

Wie Puderzucker fällt der Schnee
auf die Dächer, die Türme, den Stein
Wie Diamantstaub glitzert das Eis
aus hohen Fenstern dringt goldener Schein.

Denn hinter den Mauern liegt Zauber verborgen,
lässt Rüstungen singen und Kerzen schweben,
Kinder erwarten den Weihnachtsmorgen,
wollen die Wunder des Schlosses erleben.

Man lehrt dort Magie und Freude zugleich,
trifft Geister, braut Tränke und reitet auf Besen
und kämpft für das Gute im Zauberreich,
so ist es im Schloss schon immer gewesen.

Zum Festmahl wird in Gold gedeckt,
zwölf Tannen thronen im Kreise
selbst wenn sich ein Nargel in Misteln versteckt,
so lächelt man still und umgeht ihn leise.

Das ist das Geheimnis dieses Ortes
in das nur wenige eingeweiht
Sie kennen und nutzen die Macht eines Wortes
bewahren es über die Wirren der Zeit.

Ein dunkler Wald, ein schwarzer See
eine Ruine, von Zaubern bewacht
Für den, der die Gabe hat zu sehen
glänzt Hogwarts in der Weihnachtsnacht.

 

 

 



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